„Was soll ich nach der Schule bloß machen?“ Dieser Frage müssen sich alle Jugendliche am Ende ihrer Schulzeit stellen. Eine Antwort darauf zu finden, ist nicht einfach. Eine Orientierungshilfe in diesem Prozess bietet Zimmermeister Richard Betz mit seinem Theaterstück „Hand und Werk“.
Wir haben für Sie die Schulen, die Termine und eine Übersichtskarte zusammengestellt.
Unsere neue Website zur Zimmerer-Ausbildung ist online. Sie adressiert sich in erster Linie an junge Leute, die sich mit dem „wie es nach der Schule weitergehen kann“ beschäftigen. Zu finden sind auf der Website alle wichtigen Informationen über den Beruf, den Ablauf der Ausbildung, Karrieremöglichkeiten und vieles mehr!
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Wir haben uns ein neues Motto gegeben, das der Geschäftsstellenarbeit als Korridor für die weitere Themenplanung dient. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der bisher jährlich wechselnden Slogans.
Von Mitte Januar bis Anfang Februar war der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks wieder auf Tour: In allen sieben Regierungsbezirken kamen Zimmererbetriebe, Verbandsvertreter und lokale Politiker zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen im Holzbau auszutauschen.
Max Kiener ist Zimmermeister und Vorstandsmitglied der Zimmerer-Innung Dachau/Fürstenfeldbruck. Vor kurzem hat er erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht mit dem neuen Nachhaltigkeits-Piloten unseres Verbands erstellt und berichtet nun von seinen Erfahrungen.
Viele Zimmereien spüren, dass das Thema Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag angekommen ist. Banken fragen häufiger nach CO₂-Daten, Kommunen erwarten Angaben zu Umwelt- und Sozialaspekten und größere Kunden möchten erfahren, wie die Betriebe arbeiten. Gleichzeitig fehlt in den Betrieben oft die Zeit, sich durch Vorgaben und Begriffe zu kämpfen. Was zählt? Was wird künftig wichtig sein? Und wie fängt man überhaupt an?
Dachgeschossausbauten zu Wohnzwecken einschließlich der Errichtung von Dachgauben, „wenn die Dachkonstruktion und die äußere Gestalt des Gebäudes im Übrigen nicht verändert werden“ wurden vor einem Jahr in der Bayerischen Bauordnung verfahrensfrei gestellt. Zum 1. Januar 2026 hat sich dazu nun eine wichtige Änderung ergeben.