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Stark im WettbewerbStand: 11.04.2011  
Neben der Mitgliedschaft in einer Zimmerer-Innung berechtigt der Besuch der DachKomplett-Qualifizierung zur Aufnahme bei „DachKomplett“. Im Winter 2010/2011 haben insgesamt 22 Teilnehmer aus Bayern und Hessen mit Erfolg die Modulreihe besucht. DachKomplett-Betriebe profitieren mehrfach!

+ Attraktive Kunden leichter auf sich aufmerksam machen und gewinnen mit durchdachten Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationswerkzeugen

+ Höhere Chancen für attraktive Aufträge mit mehr Umsatz und Deckungsbeitrag durch Erschließung neuer Geschäftsfelder.

+ Starke Glaubwürdigkeit als Komplettanbieter durch Gewerk übergreifendes Know-how.

+ Abgrenzung vom Wettbewerb durch wertvolles Schlüsselwissen.

+ Schnelle Informationen und wertvolle praxistaugliche Lösungen durch offenen Austausch mit Marktpartnern.

+ Mehr Marktgeltung ihres Betriebes vor Ort durch Unterstützung ihrer einmaligen Positionierung mit der Marke DachKomplett.

+ Erhebliche Begünstigung von Innovationen in ihrem Betrieb durch systematische Weiterbildung und Schulungen.

Die nächste Modulreihe DachKomplett startet im Winter 2011.

Weitere Informationen zu DachKomplett


Weitere Meldungen

 
06.04.2011 Meisterhaft - Re-Zertifizierung 2011

Die Novellierung der Handwerksordnung in 2004 und weitere „Reformen“ haben das einst solide Fundament des Meistertitels erheblich untergraben. Diverse TV-Beiträge tun ihr Übriges um das Ansehen der Baubranche in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen und die Verbraucher zu verunsichern.

Daher hat sich der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) bereits in 2005 mit seinen Mitgliedsverbänden entschlossen, diesem Imageverlust mit der Initiative „Meisterhaft – Bauen mit Meisterqualität“ aktiv entgegen zu treten. Meisterhaft ist aber nicht nur ein Symbol dafür, dass sich das Zimmererhandwerk unmissverständlich zum Qualitätsbegriff bekennt. Die Baubranche leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz. Als unabhängige Akkreditierungsstelle sichert die Zertifizierung Bau e.V. durch die zwei-jährige Re-Zertifizierung die Nachhaltigkeit der Initiative.

Die Re-Zertifizierung 2011 wurde zum 1. April 2011 abgeschlossen. Unter Anwesenheit der Öffentlichkeit hat die Zimmerer-Innung Ebersberg als erste Innung in Bayern die Urkunden an die meisterhaften Unternehmen verliehen.

Presseveröffentlichungen:

Süddeutsche Zeitung:
Sterne-Zimmerer - „Meisterhaft": Zentralverband führt eigenes Prüfsiegel ein


Münchner Merkur:
Politik verbiegt - Zimmerer richten aus
 
31.03.2011 DachKomplett Jahrestagung Süd 2011
DachKomplett ist die starke Marke für attraktive Aufträge. Sie richtet sich an kaufkraftstarke Milieus, die Exzellenz im Sinne von erstklassigen Lösungen auf Maß schätzen. Im Rahmen der Jahrestagung, die vom 25. bis 26. März 2011 im oberfränkischen Kloster Banz stattfand, tauschten sich die Teilnehmer am ersten Tag darüber aus, wie Sie mit DachKomplett das „Goldland“ für ihr Unternehmen erschließen können.

Detailfragen zur Vertragsgestaltung und Kalkulation von Komplettleistungen bildeten den Schwerpunkt am zweiten Tag. Im Zuge dessen wurden auch die aktuelle Version der "Großen Klappe" sowie Neuerungen bei Vakuum-Dämmlösungen vorgestellt. Neben interessanten und vielschichtigen Vorträgen lobten die Seminarbesucher die offenen und informativen Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen während der Veranstaltung. Abgerundet wurde die DachKomplett Jahrestagung 2011 mit einer Betriebsbesichtigung beim DachKomplett-Betrieb Holzbau Übel GmbH in Walsdorf-Erlau (Gruppenbild).
 
28.02.2011 Vorträge, Fachgespräche und Unterhaltung
Am 6. und 7. Mai 2011 findet in Bremen der 3. Bundeskongress statt, zu dem Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im ZDB und der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) gemeinsam einladen. Neueste Entwicklungen und Trends im Bereich Technik und Unternehmensführung für das Dachdecker- und Holzbauhandwerk stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Weitere Informationen
Anmeldung
 
11.02.2011 Bezirksversammlung Schwaben 2011
Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", stellte Präsident Aicher anlässlich der Bezirksversammlung am 10.02.2011 in Memmingen fest.

Wie in Mittelfranken, so sind auch in Schwaben die baugewerblichen Aktivitäten der Maschinenringe ein heiß diskutiertes Thema. Kommunale Bauhöfe hingegen machen sich nur vereinzelt bemerkt. Dann aber sind es die so verlorengegangenen Kleinaufträge, die den Betrieben teilweise durch die Schlechtwetterzeit helfen könnten. Große Unzufriedenheit besteht hinsichtlich der uneinheitlichen Kontrollen des Güterkraftverkehrs durch die Verkehrspolizei bzw. deren Schulungsmaßnahmen für Unternehmer. Handlungsbedarf sehen die Holzbauunternehmer in Schwaben in Hinblick auf die Umsetzung der EnEV: Gerade private Häuslebauer legen wenig Wert auf eine verodnungskonforme Modernisierung, weil sich für sie der Modernisierungsaufwand nicht rechnet.

Im Bild von rechts nach links:
Hermann Rehklau (Obermeister Memmingen-Mindelheim)
Robert Plersch (Kreishandwerksmeister Memmingen-Mindelheim)
Margaretha Böckh (2. Bürgermeisterin Stadt Memmingen)
Joachim Weirather (Landrat Unterallgäu)
Susanne Gumpp (Unternehmerfrauen)
Josef Ambros (Bezirksvorsitzender Schwaben)
Peter Aicher (Präsident)
 
10.02.2011 In eigener Sache
Bereits im Oktober 2010 haben wir die mit der Programmierung der Meisterhaft-Software betraute Computerfirma beauftragt, die Berechnungen für die Re-Zertifizierung 2011 mit der entsprechenden Darstellung im Internet anzupassen. Uns wurde die Fertigstellung bis November 2010 zugesagt.
 
Dieser Fertigstellungstermin ist bis heute nicht eingehalten! Die EDV-Umstellung auf die Vorgaben der Meisterhaft Re-Zertifizierung 2011 ist nicht fehlerfrei programmiert, so dass der Meisterhaft-Status im Internet bei einer unbekannten Anzahl von Betrieben falsch wiedergegeben ist!
 
Um die damit verbundenen Unzulänglichkeiten und Ärgernisse so gering wie möglich zu halten, müssen wir derzeit von Hand die Prüfung des tatsächlichen Meisterhaft-Status jedes einzelnen Betriebes vornehmen. Wir wissen nicht, wann die ordnungsgemäße Anzeige Ihres Status sichergestellt ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle tun ihr Bestes. Wir entschuldigen uns ausdrücklich für diese Situation und bedanken uns sehr für Ihre Geduld und Nachsicht!
 
07.02.2011 Bezirksversammlung Oberbayern 2011
Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", stellte Präsident Aicher anlässlich der Bezirksversammlung am 03.02.2011 in Palling (Lkr. Traunstein) fest.

Zusammen mit Vertretern der Politik wurde rege über die Notwendigkeit der Ausbildung und Möglichkeiten der Ausbildungswerbung diskutiert. Hierzu berichtete der Bezirksvorsitzende Anton Bammer über die Zusammenarbeit der Zimmerer-Innung Miesbach/Bad Tölz-Wolfratshausen mit der "Energiewende Oberland": www.jobs-mit-energie.de ist eine Plattform für zukunftsorientierte Berufe. Sie stellt den Zimmerer in den Kontext der Energiewende - Zimmerer als ein Beruf, der maßgeblich dazu beiträgt, die von Politik und Gesellschaft geforderte Energieeffizienz in geeignete Baumaßnahmen umzusetzen. Ziel der Internetplattform ist es auch, zunehmend Praktikumsplätze in der Region Oberland zu vermitteln. Die Mitgliedsbetriebe können dann zusammen mit dem Praktikanten und mit Hilfe des auf der Verbandsgeschäftsstelle erhältlichen BGJ-Eingangstests die Perspektiven für eine Ausbildung ausloten.
 
Im Bild von rechts nach links:
Peter Aicher (Präsident)
Josef Jahner (Bürgermeister Gem. Palling)
Konrad Baueregger (Vorstand Raiba Trostberg-Traunreut eG)
Josef Konhäuser (stellv. Landrat Lkr. Traunstein)
Dr. Bärbel Kofler (MdB)
Anton Bammer (Bezirksvorsitzender Oberbayern)
Margarita Aicher (Unternehmerfrauen)
 
 
 
01.02.2011 Strukturreform der Berufsschulen in der Oberpfalz
Die Obermeister und Fachgruppenleiter des Zimmererhandwerks aus dem Regierungsbezirk Oberpfalz haben dringend Handlungsbedarf bei der Neugestaltung der Berufsschulstandorte gesehen und sich bereits am 20. Dezember 2010 in Schwandorf zur Erarbeitung einer gemeinsamen Position getroffen. Die Vorschläge wurden in einem offenen Brief an die Regierungspräsidentin Brigitta Brunner Mitte Januar 2011 gesandt.  
 
 
31.01.2011 Bezirksversammlung Mittelfranken 2011
Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", stellte Präsident Aicher anlässlich der Bezirksversammlung am 28.01.2011 in Schwaig fest.
Zusammen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung wurde rege über Maschinenringe und kommunale Bauhöfe diskutiert. Von Seiten der Mitgliedsbetriebe wurde einhellig vorgetragen: Beide Einrichtungen haben sich über ihre ursprüngliche Zielsetzung hinaus weiterentwickelt - zu Lasten der gewerblichen Wirtschaft. Angesichts dessen wurde die Politik eingehend aufgefordert, diese Belange auf den Prüfstand zu stellen und gegebenenfalls nachzujustieren.
 
Von rechts nach links:
Dr. Thomas Bauer (Regierungspräsident)
Angelika Weikert (MdL)
Ruth Thurner (Kreisrätin und Bürgermeisterin Schwaig)
Georg Keilholz (Bezirksvorsitzender)
Rosmarie Kolb (Unternehmerfrauen)
Peter Aicher (Präsident)
 
 
 
28.01.2011 Bezirksversammlung Unterfranken 2011
Einen außerordentlich guten Start legt das Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe im ersten Quartal hin. Die Auftragsbücher in den Mitgliedsbetrieben des Verbandes sind gut gefüllt. Dies sagte Präsident Peter Aicher bei der Bezirksversammlung in Unterfranken am 27. Januar 2011. Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", so Präsident Aicher.
 
Im Bild von links nach rechts:
Udo Kunkel (Bezirksvorsitzender)
Werner Paltian (Kreishandwerksmeister)
1. Bürgermeister Ernst Stross der Stadt Hammelburg
Margit Stark (Unternehmerfrauen)
Peter Aicher (Präsident)
Wolfgang Schäfer (Regierung von Unterfranken)
Hermann Lang (Vizepräsident)
 

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